Regionalbeauftragte bilden sich fort – Themenschulung Suchtprävention stattgefunden

Gesundes Aufwachsen ist ein wichtiger Themenbereich von ELTERNTALK. Am 16./17. Januar 2018 nahmen Regionalbeauftragte aus ganz Bayern an der Themenfortbildung zur Suchtvorbeugung in München teil.

Neben dem Kennenlernen der Kartensets, die in den Elterngesprächsrunden eingesetzt werden, stand vor allem die Auseinandersetzung mit Lebenskompetenzen im Fokus. Lebenskompetenzen sind vielfältige Fähigkeiten, die Kindern von klein auf entwickeln, wie z. B. Gefühle ausdrücken, Bedürfnisse wahrnehmen, Beziehungen aufbauen, Aufgaben lösen. Diese Lebenskompetenzen stärken Kinder in ihrem Selbstvertrauen und in ihrer Selbstwahrnehmung und bieten Schutz vor einer späteren Suchtgefährdung.

Die zweitätige Fortbildung bietet Regionalbeauftragten eine fachliche und methodische Grundlage um Moderatorinnen und Moderatoren, die in ihrem Landkreis Elterngesprächsrunden zu „Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie“ und „Wenn das Leben sich ändert…Gesundes Aufwachsen in Familien“ anbieten möchten, ausbilden und begleiten zu können.

Suchtpräv 1

Regionalbeauftragte aus ganz Bayern nehmen an Themenfortbildung zur Suchtvorbeugung teil. Anita Kinscher (LK Amberg-Sulzbach), Monika Mann (LK Aschaffenburg), Birgit Stegmair (LK Aichach- Friedberg), Nadere Tolksdorf (LK München), Eva Grädler (LK Amberg-Sulzbach), Petra Linder (Regensburg), Anette Reisinger (München Land) und ELTERNTALK-Referentin Claudia Riedle (von links).

Suchtpräv 2

Regionalbeauftragte setzten sich mit Lebenskompetenzen auseinander.

Suchtpräv 3

Die ELTERNTALK Kartensets „Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie“ und „Wenn das Leben sich ändert…Gesundes Aufwachsen in Familien“ werden von Moderatorinnen in Elterngesprächsrunden eingesetzt.

 

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Die Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. ist Träger des Projekts. ELTERNTALK wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert.